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SAS Hilfe & Beratung für statistische Auswertungen

Sie schreiben Ihre Abschlussarbeit und benötigen statistische Unterstützung mit SAS?

Wir stellen Ihnen einen persönlichen Statistiker zur Seite, der Sie bei Ihrer Auswertung mit SAS zuverlässig von Anfang bis Ende begleitet – abgestimmt auf die Anforderungen Ihrer Hochschule.

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Softwareprofil

Wofür wird SAS in akademischen Arbeiten eingesetzt?

SAS (Statistical Analysis System) ist eines der leistungsfähigsten Statistikprogramme weltweit und gilt insbesondere in der klinischen Forschung, der Pharmabranche und der Epidemiologie als Industriestandard. Im akademischen Kontext begegnet SAS Studierenden und Promovierenden vor allem dann, wenn der Lehrstuhl, die Hochschule oder der Fachbereich die Verwendung von SAS explizit vorgibt – etwa in der Medizin, der Biometrie, den Gesundheitswissenschaften oder in quantitativ ausgerichteten wirtschaftswissenschaftlichen Programmen.

Typische Einsatzgebiete im akademischen Umfeld

SAS wird in Abschlussarbeiten für ein breites Spektrum statistischer Verfahren eingesetzt. Die Stärke des Programms liegt dabei in der Tiefe und Präzision seiner Prozeduren:

Analysebreich Typische SAS-Prozeduren Häufige Fachbereiche
Deskriptive Statistik PROC MEANS, PROC FREQ, PROC UNIVARIATE Alle Fachrichtungen
Varianzanalysen (ANOVA) PROC ANOVA, PROC GLM Psychologie, Medizin, Pädagogik
Lineare Regression PROC REG, PROC GLM Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften
Logistische Regression PROC LOGISTIC, PROC GENMOD Medizin, Epidemiologie, Gesundheitswissenschaften
Überlebenszeitanalyse PROC LIFETEST, PROC PHREG Klinische Forschung, Onkologie
Gemischte Modelle / Messwiederholung PROC MIXED, PROC GLIMMIX Psychologie, klinische Studien
Faktorenanalyse / PCA PROC FACTOR, PROC PRINCOMP Psychologie, Wirtschaftspsychologie
Nichtparametrische Tests PROC NPAR1WAY Medizin, Pflege
Strukturgleichungsmodelle PROC CALIS Psychologie, Wirtschaftswissenschaften
Survey-Analysen PROC SURVEYREG, PROC SURVEYLOGISTIC Sozialwissenschaften, Epidemiologie

Was SAS von anderen Programmen unterscheidet

Im Vergleich zu SPSS, R oder Stata hat SAS ein eigenes Profil, das sowohl Stärken als auch Hürden mit sich bringt:

  • Syntaxbasiert statt klickbasiert: SAS arbeitet primär über Code. Es gibt zwar mit SAS Enterprise Guide eine grafische Oberfläche, doch die meisten akademischen Arbeiten erfordern die direkte Programmierung in der SAS-Sprache. Das unterscheidet SAS grundlegend von SPSS, das viele Analysen per Menü ermöglicht.
  • Extrem stabiler und reproduzierbarer Output: SAS-Programme, die einmal korrekt geschrieben wurden, liefern auch Jahre später identische Ergebnisse. Diese Reproduzierbarkeit ist ein Grund dafür, dass regulierte Branchen wie die Pharmaforschung auf SAS setzen.
  • Umfangreiche Prozedurbibliothek: Mit über 300 benannten Prozeduren deckt SAS praktisch jedes statistische Verfahren ab – von einfachen Häufigkeitstabellen über komplexe Mehrebenenmodelle bis hin zu Bayes’schen Analysen.
  • Starke Datenmanagement-Fähigkeiten: SAS kann sehr große Datensätze verarbeiten und Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammenführen, bereinigen und transformieren. Das macht es besonders geeignet für klinische Daten, Registerdaten oder Panel-Datensätze.
  • Eingeschränkte Verbreitung an Hochschulen im DACH-Raum: Während SAS in den USA an vielen Universitäten über Campuslizenzen verfügbar ist, haben im deutschsprachigen Raum vergleichsweise wenige Hochschulen eine vollwertige SAS-Lizenz. Viele Studierende nutzen SAS OnDemand for Academics – eine kostenlose, cloudbasierte Version, die für die meisten Analysen ausreicht, aber nicht alle Module enthält.

Wann SAS in Abschlussarbeiten verlangt wird

In den meisten Fällen arbeiten Studierende mit SAS, weil es vom Betreuer, vom Lehrstuhl oder von der Prüfungsordnung vorgeschrieben wird. Das betrifft insbesondere medizinische Dissertationen und klinische Studien, wirtschaftswissenschaftliche Programme mit ökonometrischem Schwerpunkt, epidemiologische oder biometrische Fragestellungen sowie Promotionen im Bereich Public Health. Wer in diesen Kontexten eine Abschlussarbeit schreibt, benötigt Ergebnisse, die nicht nur methodisch korrekt sind, sondern explizit in SAS erzeugt und dokumentiert wurden – inklusive der zugehörigen Syntax.

Häufige Stolpersteine

Welche Probleme mit SAS sehen wir bei unseren Kunden am häufigsten?

SAS ist ein mächtiges Werkzeug – aber gerade für Studierende, die zum ersten Mal damit arbeiten, bringt es Hürden mit sich, die über die üblichen Anfangsschwierigkeiten mit Statistiksoftware hinausgehen. Die folgenden Probleme begegnen uns in unseren Anfragen regelmäßig.

Die Syntax ist eine eigene Programmiersprache

„Ich habe bisher nur mit SPSS gearbeitet und stehe jetzt vor SAS – ich verstehe nicht einmal, wo ich anfangen soll.“

SAS besitzt eine eigene Programmiersprache mit einer Logik, die sich von anderen Statistikprogrammen deutlich unterscheidet. Jede Analyse erfordert das Schreiben von Code: DATA-Schritte zur Datenaufbereitung und PROC-Schritte zur statistischen Auswertung. Wer aus einer Klick-Umgebung wie SPSS kommt, steht vor einer doppelten Herausforderung: Nicht nur die Statistik muss verstanden werden, sondern auch eine komplett neue Art, mit dem Programm zu kommunizieren. Fehlende Semikolons, falsch geschriebene Schlüsselwörter oder vertauschte Anweisungen führen zu kryptischen Fehlermeldungen im Log, die für unerfahrene Nutzende kaum zu entschlüsseln sind.

Fehlermeldungen, die mehr verwirren als helfen

„SAS zeigt mir ERROR 76-322 und ERROR 22-322 an. Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet, und finde den Fehler einfach nicht.“

SAS-Fehlermeldungen sind berüchtigt. Ein fehlendes Semikolon kann dazu führen, dass SAS die gesamte darauffolgende Anweisung als Teil des vorherigen Befehls interpretiert – und die Fehlermeldung dann an einer völlig anderen Stelle erscheint als der eigentliche Fehler. Besonders tückisch sind semantische Fehler, bei denen der Code syntaktisch korrekt ist, aber nicht das gewünschte Ergebnis liefert, ohne dass SAS einen Hinweis gibt. Für Studierende ohne Programmiererfahrung wird das Debugging so zu einem frustrierenden Trial-and-Error-Prozess.

Die richtige Prozedur für die richtige Fragestellung finden

„Mein Betreuer sagt, ich soll ein gemischtes Modell rechnen. Aber ich weiß nicht, ob ich PROC MIXED, PROC GLIMMIX oder PROC GLM nehmen soll.“

SAS bietet für viele statistische Verfahren mehrere Prozeduren an, die sich in Funktionsumfang, Annahmen und Anwendungsbereichen unterscheiden. PROC REG eignet sich für rein kontinuierliche Prädiktoren, PROC GLM auch für kategoriale Variablen, PROC MIXED für Zufallseffekte und Messwiederholung, PROC GLIMMIX für generalisierte lineare gemischte Modelle. Die Wahl der falschen Prozedur führt nicht immer zu einer Fehlermeldung – sondern manchmal zu Ergebnissen, die methodisch nicht zum Forschungsdesign passen. Ohne Erfahrung in SAS ist es schwer zu erkennen, welche Prozedur für die eigene Fragestellung die richtige ist.

Datenaufbereitung im DATA-Step

„Meine Daten liegen in Excel vor, aber SAS erkennt die Variablen falsch – alles wird als Character eingelesen, und ich weiß nicht, wie ich das korrigiere.“

Die Datenaufbereitung in SAS unterscheidet sich grundlegend von der in SPSS oder Excel. Der DATA-Step ist ein eigenständiges Programmierkonstrukt mit eigener Logik für Schleifen, Bedingungen und Variablentransformationen. Häufige Probleme sind falsch erkannte Datentypen beim Import, fehlende Werte, die anders kodiert sind als erwartet, oder Variablen, die umkodiert, zusammengefasst oder aus mehreren Quellen zusammengeführt werden müssen. Gerade bei klinischen Datensätzen oder Sekundärdaten ist der Aufwand für die Datenbereinigung in SAS erheblich.

SAS-Output lesen und interpretieren

„PROC GLM hat mir vier verschiedene Tabellen ausgegeben. Ich weiß nicht, welche davon die relevanten Ergebnisse für meine Hypothesen enthält.“

SAS produziert oft umfangreiche Outputs mit mehreren Tabellen, die verschiedene Aspekte der Analyse abbilden – Typ-I- und Typ-III-Quadratsummen, Parameterschätzungen, Kontrasttests, Gütekriterien. Für erfahrene Nutzende ist das ein Vorteil, weil alle relevanten Informationen vorliegen. Für Studierende ohne SAS-Erfahrung ist es dagegen eine Quelle der Verunsicherung: Welche Werte sind für meine Hypothesenprüfung relevant? Wie lese ich die Parameterschätzungen korrekt? Was bedeuten die unterschiedlichen Quadratsummen?

Lizenz- und Zugangsbarrieren

„Meine Hochschule hat keine SAS-Campuslizenz, und SAS OnDemand fehlen Module, die ich brauche.“

Im DACH-Raum haben nicht alle Hochschulen eine vollwertige SAS-Lizenz. Die Desktop-Version von SAS 9.4 läuft ausschließlich unter Windows und erfordert über 24 GB freien Speicherplatz für die Installation. SAS OnDemand for Academics ist kostenlos und cloudbasiert, enthält aber nicht alle spezialisierten Module und ist auf 5 GB Speicherplatz beschränkt. Studierende, die für ihre Analyse bestimmte Erweiterungen benötigen – etwa SAS/ETS für Zeitreihenanalysen oder spezielle Optionen in PROC PHREG – stoßen hier an Grenzen.

Ergebnisse wissenschaftlich aufbereiten

„Ich habe die Berechnung irgendwie hinbekommen, aber ich kann die Ergebnisse nicht in eine APA-konforme Tabelle überführen.“

Anders als SPSS, das Tabellen in einem relativ lesbaren Format ausgibt, produziert SAS Outputs, die für die direkte Übernahme in eine Abschlussarbeit nicht geeignet sind. Die Überführung in APA-konforme Tabellen, die korrekte Darstellung von Teststatistiken, p-Werten und Effektstärken sowie die Erstellung von Grafiken mit PROC SGPLOT erfordern zusätzliche Formatierungsarbeit, die für viele Studierende einen eigenen Engpass darstellt.

Leistungsüberblick

Wobei genau unterstützen wir Sie in SAS?

Unser Team arbeitet routiniert mit SAS und setzt Analysen in den Versionen und Umgebungen um, die Ihre Hochschule oder Ihr Betreuer verlangt – ob in SAS 9.4, SAS OnDemand for Academics oder SAS Viya.

Datenmanagement und -aufbereitung

  • Import Ihrer Daten aus Excel, CSV, SPSS oder anderen Formaten in SAS-Datensätze
  • Bereinigung, Umkodierung und Transformation von Variablen im DATA-Step
  • Zusammenführung mehrerer Datensätze (MERGE, SET, SQL-Joins)
  • Behandlung fehlender Werte und Definition von Ausschlusskriterien
  • Skalenbildung, Indexberechnung und Reliabilitätsprüfung

Statistische Analysen

  • Deskriptive Statistik: PROC MEANS, PROC FREQ, PROC UNIVARIATE – Lagemaße, Streuungsmaße, Häufigkeitsverteilungen
  • Gruppenvergleiche: t-Tests, Mann-Whitney-U, Kruskal-Wallis, Chi-Quadrat-Tests
  • Varianzanalysen: Ein- und mehrfaktorielle ANOVA, ANCOVA, MANOVA, Messwiederholung (PROC GLM, PROC MIXED)
  • Regressionsanalysen: Lineare, multiple, logistische und ordinale Regression (PROC REG, PROC LOGISTIC, PROC GENMOD)
  • Gemischte Modelle: Mehrebenenanalysen und Längsschnittmodelle (PROC MIXED, PROC GLIMMIX, PROC NLMIXED)
  • Überlebenszeitanalysen: Kaplan-Meier-Schätzung, Log-Rank-Test, Cox-Regression (PROC LIFETEST, PROC PHREG)
  • Multivariate Verfahren: Faktorenanalyse, Clusteranalyse, Diskriminanzanalyse (PROC FACTOR, PROC CLUSTER, PROC DISCRIM)
  • Survey-Methoden: Gewichtete Analysen für komplexe Stichprobendesigns (PROC SURVEYREG, PROC SURVEYLOGISTIC)
  • Strukturgleichungsmodelle: Pfadanalysen und konfirmatorische Faktorenanalyse (PROC CALIS)

Ergebnisaufbereitung und Dokumentation

  • Erstellung APA-konformer Tabellen mit allen relevanten Kennwerten
  • Visualisierungen und Grafiken (PROC SGPLOT, PROC SGPANEL)
  • Vollständig kommentierte SAS-Syntax, die Sie nachvollziehen und bei Rückfragen Ihres Betreuers vorlegen können
  • Schriftliche Interpretation der Ergebnisse, abgestimmt auf Ihre Hypothesen und Ihr Forschungsdesign
  • Prüfung statistischer Voraussetzungen (Normalverteilung, Homoskedastizität, Multikollinearität)

Kontrolle und Korrektur bestehender Analysen

Sie haben bereits selbst in SAS gearbeitet und sind unsicher, ob Ihre Ergebnisse korrekt sind? Wir prüfen Ihre bestehende Syntax, identifizieren methodische oder technische Fehler und korrigieren diese. Dazu gehören die Überprüfung der gewählten Prozeduren und Optionen, die Kontrolle der Datenaufbereitung und Variablenkodierung sowie eine Plausibilitätsprüfung der Ergebnisse.

Zusammenarbeit und Ergebnis

Wie läuft die Zusammenarbeit ab und was erhalten Sie am Ende?

Ablauf der Zusammenarbeit
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Schritt 1
Anfrage stellen

Beschreiben Sie Ihr Projekt über unser Anfrageformular, per Telefon oder per E-Mail (info@quant-expert.com). Je mehr Informationen Sie mitgeben (Thema, Hypothesen, Datensatz, Deadline), desto schneller können wir einschätzen, was Sie brauchen. Falls Sie unsicher sind, was genau Sie benötigen: An unserer Hotline sitzt immer ein Statistik-Experte, der Ihre Fragen sofort fachlich einordnen kann.

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Schritt 2
Angebot erhalten

In der Regel erhalten Sie innerhalb weniger Stunden ein verbindliches Angebot mit exakter Leistungsbeschreibung, Umfang und Preis. Sie sehen vorab genau, was enthalten ist und was es kostet. Keine versteckten Zusatzkosten, keine vagen Pauschalangaben.

3
Schritt 3
Analyse und Umsetzung

Nach Beauftragung übernimmt Ihr persönlicher Ansprechpartner das Projekt. Wir prüfen zunächst, ob Hypothesen, Design und Erhebungsinstrumente tragfähig sind, und weisen Sie aktiv auf eventuelle Schwachstellen hin. Anschließend führen wir die statistische Auswertung in der Software Ihrer Wahl durch und halten Sie bei Rückfragen auf dem Laufenden.

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Schritt 4
Fertige Ergebnisse erhalten

Sie erhalten ein vollständiges Ergebnispaket, das direkt in Ihre Arbeit einfließen kann:

  • APA-konforme Tabellen und Grafiken
  • Kommentierte Statistik-Outputs
  • Fertig formulierte Ergebnisinterpretation
  • Reproduzierbare Syntax und Dokumentation
  • Nachvollziehbare Erklärungen für Kolloquium und Verteidigung

Warum QuantExpert

Was unterscheidet uns von anderen Statistik-Anbietern?

Statistik-Anbieter gibt es viele. Die meisten liefern einen Output — was Sie damit machen, ist Ihr Problem. Bei uns ist das anders: Wir verstehen Ihr Fach, kennen die Anforderungen Ihrer Hochschule und liefern Ergebnisse, die Sie direkt verwenden können. Ohne Nacharbeit, ohne offene Fragen. Genau hier liegt der Unterschied.

USP-Kacheln

Fertige Ergebnisse, nicht nur ein Output.

Viele Anbieter liefern einen SPSS-Ausdruck und eine Rechnung. Bei uns erhalten Sie APA-konforme Tabellen, kommentierte Grafiken und fertig formulierte Ergebnisse, die direkt in Ihre Arbeit einfließen. Kein Nacharbeiten, kein Rätselraten, was die Zahlen bedeuten.

Wir denken den ganzen Prozess mit.

Bevor wir rechnen, prüfen wir, ob Ihre Hypothesen, Ihr Forschungsdesign und Ihr Fragebogen tragen. Falls uns dabei Schwachstellen auffallen, weisen wir Sie aktiv darauf hin. So vermeiden Sie böse Überraschungen in der Verteidigung.

Wir kennen die Anforderungen Ihrer Hochschule.

Über 400 Hochschulen und Universitäten im DACH-Raum sind in unserer internen Datenbank erfasst — mit Richtlinien, Bewertungsrastern und Formalia. Wir wissen, was Ihr Prüfungsamt erwartet, und richten Darstellung und Methodik gezielt darauf aus.

Egal welche Software — wir arbeiten damit.

Ihr Betreuer verlangt SPSS, Ihre Hochschule setzt R voraus oder Sie brauchen Stata, Jamovi oder MAXQDA? Kein Problem. Wir setzen die Analyse in genau dem Programm um, das bei Ihnen gefordert ist — inklusive reproduzierbarer Syntax.

Auch wenn es schnell gehen muss.

Die Deadline ist in einer Woche, in drei Tagen oder morgen? Wir wissen, dass die meisten Anfragen unter Zeitdruck entstehen. Deshalb bieten wir Express-Lieferungen an und priorisieren Ihr Projekt entsprechend — ohne Abstriche bei der Qualität.

Kundenstimmen

Das sagen echte Kunden über die Zusammenarbeit mit uns

Ich hatte meine Daten fertig in SPSS, aber null Ahnung, wie ich von da zu den Ergebnissen komme. Das Team hat meine Hypothesen geprüft und die Mediationsanalyse sauber durchgeführt. Am Ende hatte ich APA-konforme Tabellen und eine fertige Interpretation, die ich 1:1 in meine Arbeit übernehmen konnte. Absolute Empfehlung.
JM
Julia M.
Masterarbeit, Psychologie
Hatte noch 10 Tage bis zur Abgabe und die Statistik war komplett offen. Innerhalb von 4 Tagen hatte ich alles auf dem Tisch. Top Qualität trotz Express 👍
MK
Marvin K.
Bachelorarbeit, BWL
Was mich wirklich überzeugt hat, die haben nicht einfach gerechnet, sondern vorher geschaut, ob mein Forschungsdesign überhaupt so aufgeht. Bei einer Hypothese haben sie mich darauf hingewiesen, dass die Operationalisierung nicht sauber war. Das hätte mein Betreuer spätestens im Kolloquium auseinandergenommen. Dafür bin ich echt dankbar.
SL
Sarah L.
Masterarbeit, Gesundheitswissenschaften
Ich arbeite Vollzeit und mache den Master nebenher. Für die Einarbeitung in SPSS fehlte mir schlicht die Zeit. QuantExpert hat die komplette Auswertung übernommen, inklusive moderierter Regression und Kontrollvariablen. Die Ergebnisse kamen mit Syntax und Erklärung, sodass ich im Kolloquium alles nachvollziehbar vertreten konnte. Genau das, was ich gebraucht habe.
TR
Tobias R.
Masterarbeit, Wirtschaftspsychologie
Mega unkompliziert. Anfrage gestellt, am selben Tag ein Angebot bekommen und drei Tage später waren die Ergebnisse da. An der Hotline saß jemand, der meine Fragen zur Methodik direkt beantworten konnte. Kein Hin und Her per Mail.
LW
Lena W.
Bachelorarbeit, Soziologie
Ich hatte einen klinischen Datensatz mit knapp 400 Patienten und brauchte Unterstützung bei der multivariaten Analyse für mein Paper. Die Zusammenarbeit war fachlich auf Augenhöhe und die Ergebnisse reproduzierbar dokumentiert. Werde ich bei meinem nächsten Publikationsprojekt wieder nutzen.
AF
Dr. Anna F.
Promotion, Medizin

Häufige Fragen

Welche Fragen stellen sich Kunden zu SAS besonders häufig?

Ja. Wir verfügen über eigene SAS-Lizenzen und führen die Analyse vollständig bei uns durch. Sie erhalten die kommentierte Syntax, die Outputs und die aufbereiteten Ergebnisse. Falls Sie die Analyse später selbst reproduzieren möchten, können Sie die kostenlose Version SAS OnDemand for Academics nutzen – die meisten Auswertungen lassen sich dort ohne Einschränkung nachvollziehen.
Nein. Viele unserer Kunden haben keine oder nur geringe Erfahrung mit SAS. Wir übernehmen die komplette technische Umsetzung und liefern Ihnen Ergebnisse, die Sie verstehen und bei Rückfragen oder im Kolloquium vertreten können. Die kommentierte Syntax erklärt jeden Schritt, sodass Sie nachvollziehen können, was berechnet wurde und warum.
Wir arbeiten mit beiden Versionen und passen die Umsetzung an Ihre Anforderungen an. Falls Ihre Hochschule eine bestimmte Version vorgibt, setzen wir die Analyse entsprechend um. Sollte Ihre Arbeit Module erfordern, die in SAS OnDemand nicht enthalten sind (z. B. SAS/ETS oder bestimmte Optionen in SAS/STAT), nutzen wir die Vollversion.
Ja, der Leistungsumfang richtet sich nach Ihrem Bedarf. Sie können die komplette Auswertung abgeben, nur bestimmte Analyseschritte beauftragen oder eine bereits durchgeführte Analyse zur Kontrolle und Korrektur einreichen. Wir passen das Angebot individuell an.
SAS ist codebasiert und bietet eine deutlich größere Bandbreite an statistischen Verfahren als SPSS, insbesondere bei gemischten Modellen, Überlebenszeitanalysen und Survey-Methoden. SPSS punktet durch seine einfache Benutzeroberfläche und ist in den Sozialwissenschaften weiter verbreitet. Die Wahl hängt in der Regel nicht von persönlicher Präferenz ab, sondern von der Vorgabe des Lehrstuhls. Wenn Ihr Betreuer SAS verlangt, liefern wir in SAS.
Ja. Die gelieferte Syntax ist so dokumentiert und kommentiert, dass Sie einzelne Parameter anpassen, zusätzliche Variablen einfügen oder weitere Analysen ergänzen können. Falls Sie dabei Unterstützung benötigen, sind wir auch nach der Lieferung erreichbar.
Das hängt von Umfang und Komplexität des Projekts ab. Standardauswertungen liefern wir häufig innerhalb weniger Tage. Bei besonders kurzfristigen Deadlines bieten wir auch Express-Lieferungen an – sprechen Sie uns einfach an.
Ja. Alle Daten, Unterlagen und Kommunikation werden streng vertraulich behandelt. Das gilt insbesondere für sensible Datensätze, etwa aus klinischen Studien oder medizinischen Erhebungen.

Fragen? Einfach anrufen!

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